Sicherheitsmerkmale für Fahrzeuge: Was Du wissen solltest

Von Julia Schäfer 4 August, 2023
4 minutes

Durch die stetige Weiterentwicklung in der Fahrzeugtechnik wird die Fahrzeugsicherheit in zwei Kategorien unterteilt. Es wird von der aktiven und der passiven Fahrzeugsicherheit gesprochen. Als Fahrer hast du dabei nur teilweise einen aktiven Einfluss. In diesem Artikel möchten wir dir zeigen, welche Sicherheitsmerkmale es für Fahrzeuge gibt und wie du dich aktiv bei der Sicherheit einbringen kannst.

Fahrzeugsicherheit: Was bedeutet das?

Die Sicherheit im Straßenverkehr spielt eine sehr wichtige Rolle. Die Fahrzeugsicherheit gehört natürlich dazu. Ein wichtiger Bestandteil aus diesem Gebiet sind die Normung und die Standardisierung. Dabei werden sowohl für die aktive als auch die passive Fahrzeugsicherheit Standards erarbeitet. Zu den wichtigsten Bereichen gehören unter anderem folgende:

  • Kinderrückhaltesysteme
  • Messtechnik
  • Dummytechnik
  • Biomechanik
  • Beinprüfkörper für Fußgänger
  • Unfallanalyse
  • Retten und Bergen von Personen
  • Verkehrssicherheit

In all den genannten Bereichen findet stets eine permanente Weiterentwicklung statt, um die Sicherheit im Straßenverkehr weiter zu verbessern.

Aktive Fahrzeugsicherheit

Bei der aktiven Fahrsicherheit handelt es sich um verschiedene sicherheitsrelevanten Dinge. Diese können beeinflusst werden. Dazu zählen unter anderem folgenden Aspekte:

  • Profiltiefe richtig messen
  • Reifendruck überprüfen. Das sollte vor allem nach dem Reifenwechsel durchgeführt werden
  • Motoröl: Ölstand richtig prüfen. Hierzu empfehlen wir dir unseren Artikel Wissenswertes über die Motorölwartung.
  • Bremsstaub entfernen
  • Das Einhalten der Wartungsintervalle
  • Du solltest Die Frage „Wann muss mein Auto zum TÜV“beantworten können, damit du nicht den TÜV überziehen musst
  • Einschalten vom Tagfahrlicht
  • Ausgewogene Lastenverteilung und Vermeidung einer Überladung

Passive Fahrzeugsicherheit

Auf die passive Fahrzeugsicherheit hast du als Fahrer nur wenig bis gar keinen Einfluss. Dazu zählen folgende Aspekte:

  • Sicherheitsgurte des Fahrzeugs sowie Gurtstraffer
  • Airbags
  • Geeignete Kindersitze für Kinder
  • Knautschzone
  • Sicherheitsfahrgastzelle
  • Sicherheitslenksäule
  • Rückfahrwarnung
  • Abstandswarngerät
  • Parkassistent

Wichtig: Selbst wenn diese technischen Dinge im eigenen Fahrzeug eingebaut sind, bist du vor einem Unfall bzw. Schadenfall nicht sicher. Das größte Risiko ist trotz der modernsten Technik der Fahrzeugfahrer selbst.

Bildnachweis:
headerbild:©AdobeStock_619608957; Clipart Collectors

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